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Über uns

Am 07.05.1947 gründete Herr Adolf Alexander die Firma Bohr- und Sprengtechnik Adolf Alexander KG GmbH & Co in Berlin.

Die ersten Aufträge bestanden in der Beseitigung unmittelbarer Kriegsschäden (Ruinenbeseitigung), Arbeiten, die im Wesentlichen händisch und unter zu Hilfenahme einfachster, noch aus dem Krieg stammender, Sprengvorrichtungen vorgenommen wurden. Mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949 normalisierten sich die Arbeitsabläufe dahingehend, dass zum Sprengen in Berlin wieder gewerblich zugelassene Vorrichtungen eingesetzt werden konnten, welche das Arbeiten deutlich sicherer und einfacher machten.

In den späten 50iger Jahren erfolgte dann die Maschinisierung des Abbruchgewerkes, welcher in unserer Firma durch den Kauf einer ersten Raupe Rechnung getragen wurde. Seit dieser Zeit hat sich der Maschinenpark des Unternehmens stets den neuesten Anforderungen angepasst und hält für jeden unserer Arbeitsbereiche die modernsten Geräte vor.

Beginnend bei einer guten Ausstattung für Betonschneiden und Kernbohrungen bis hin zur Vorhaltung schwerster Abbruchbagger, häufig ausgerüstet mit Filtereinrichtungen zur kontaminationsfreien Fahrerkabinenbelüftung, stehen dem Berliner Betrieb alle zur Durchführung von Rückbau- und Demontagearbeiten notwendigen Technologien zur Verfügung.

Parallel zur Übernahme von Abbruchaufträgen entwickelte sich in den Nachkriegsjahren, als Antwort auf die überall herumliegende Munition des verlorenen Krieges, die Sparte Kampfmittelräumung. Auch hier begann es mit dem händischen, oberflächigen Absammeln von Sprengkörpern und Kriegsgerät aller Art. Später wurden zur unterirdischen Detektion von Kriegsaltlasten neu entwickelte Minensuchgeräte und ferromagnetische Sonden hinzugezogen. Schließlich erfolgte auch bei der Munitionsbergung die Einführung von Maschinen, welche hier allerdings mit speziellen Sicherungsvorrichtungen, wie Panzerglasscheiben an den Fahrerkabinen und Schutzschildern im Bodenbereich der Geräte, ausgerüstet waren.

Ende der 80iger Jahre nahm unsere Firma den Bereich der Umwelttechnik in ihr Arbeitsprogramm auf. Herausragende Bedeutung hatten hierbei Asbestentsorgungen, aber natürlich auch Bodensanierungen. Später folgte dann die Beseitigung anderer Schadstoffe aus Hochbauten wie z.B. polychlorierte Biphenyle (PCB), Pentachlorphenol (PCP) und DDT. Auch für diese Tätigkeiten wurden die notwendigen Geräte und Materialien angeschafft. Unter anderem handelt es sich um Absauganlagen zum Luftaustausch, Industriestaubsauger der Klasse H und Airless-Spritzen zum Aufbringen unterschiedlichster Beschichtungen, beginnend bei Restfaserbindungen für die Asbestentsorgung bis hin zu Mehrschichtlacken zur Dämmung austretender toxischer Gase aus Holzkonstruktionen wie z. B. Dachstühlen.

Immer häufiger wird vom Bauherren auch die Erneuerung der durch die Schadstoffsanierung beeinträchtigten Bausubstanz verlangt. Auch hierfür bietet unsere Firma Lösungen. So sind wir in der Lage, Feuerschutz wieder herzustellen und Trockenbauarbeiten dort auszuführen, wo sie zum Schutz oder zur Einkapselung belasteter Bauwerksteile notwendig werden.

Im Rahmen von Rückbauarbeiten und Schadstoffsanierungen erkennen Bauherren oftmals auch bereits vorhandene Schäden an zu erhaltender Gebäudesubstanz. Handelt es sich hierbei um eine überschaubare Größenordnung, ist es von Vorteil, den Schadstoffsanierer bzw. Rückbauer gleich mit der Beseitigung dieser Schäden beauftragen zu können. Für solche Einsätze verfügt unsere Firma über spezielles Personal, welches u. a. im Bereich der Betonsanierung durch das Vorhandensein von SIVV-Scheinen sofort tätig werden kann.

Bei einer solch hohen Anzahl von Tätigkeitsfeldern ist es für unsere Firma von allergrößter Bedeutung, Strukturen zu haben, die ein reibungsloses Miteinander der unterschiedlichen Gewerke ermöglichen. Diese Strukturen wurden in unserem Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 dokumentiert und festgeschrieben. Eine der vielfältigen Aufgaben eines solchen Systems nämlich das Erreichen größtmöglicher Kundenzufriedenheit stand für uns bei seiner Entwicklung an erster Stelle. Nur durch unsere 100prozentige Orientierung am Kundenwunsch waren wir als mittelständisches Unternehmen in der Lage, die zurückliegenden schweren Krisen in der Bauindustrie zu überstehen und blicken nunmehr stolz auf unser 65-jähriges Bestehen. Gerne wollen wir auch Sie von unserer fachlichen Kompetenz und Schlagkraft auf den angesprochenen Arbeitsgebieten überzeugen und würden uns bei Bedarf über eine Kontaktaufnahme sehr freuen.

Dr. Alexander




Dr. Tom Alexander
Geschäftsführer
Bohr- und Sprengtechnik Adolf Alexander KG GmbH & Co., Berlin
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